Rezept: Blumenkohlsalat mit Mangotofu und BBQ-Soße

Tofu
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

vegane Ernährung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und bei dieser Ernährungsform ist Tofu als Eiweißlieferant, der alle acht essentiellen Aminosäuren enthält, fast unverzichtbar.

Bei vegetarischer Ernährung (wie bei diesem Rezept) ist Tofu nicht notwendig und deshalb sollte man ihn nur dort einsetzen, wo er kulinarisch Sinn macht.

Über den Unsinn, Tofu als Fleischersatz zu bezeichnen, ist hier schon bei anderen Rezeptvorschlägen geschrieben worden. Tofu ist – zumindest kulinarisch gesehen – kein Fleischerersatz sondern ein eigenständiges Lebensmittel mit seinem eigenen Einsatzgebiet. Der Vorteil an Tofu: es hat kaum Eigengeschmack und kann deshalb in jede gewünschte Richtung gelenkt werden – ähnlich wie ein Quark, aus dem man z.B. Topfenknödel mit Vanille- oder auch Basilikumgeschmack kreieren kann.

Fleisch ohne Eigengeschmack ist dagegen eher ein Alarmsignal – denn dabei handelt es sich wahrscheinlich um eine Mischung aus Wachstumshormonen, Knochenmehl und Antibiotika.

Von den intensiv marinierten Putenschnitzeln, die zur Grillsaison in Supermärkten angeboten werden, kann deshalb mit gewissem Recht behauptet werden, dass sie schlechter Tofuersatz sind.

Das folgende Rezept baut auf die Formbarkeit des Geschmacksraums, die der Tofu bietet und verwendet eine Curry-Mango Variante, die eine schöne Brücke baut, vom gerösteten Blumenkohl zu der fruchtigen Rhabarber BBQ-Soße.

Zutaten für den Salat

1 kleiner Kopf Blumenkohl

1 dünne Stange Lauch – ohne das dunkelgrüne Ende

200g Schmand

optional etwas Bergkäse – z.B. ein Comté

etwas Bratöl

Zitrone

Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat, Kreuzkümmel

weitere Zutaten

Curry- Mango Tofu (im Beitragsbild der von Taifun)

Rhabarber BBQ-Soße der Bremer Bio-Manufaktur

Zubereitung

Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen bzw. größere Röschen halbieren oder vierteln.

Den Lauch in ca. 0,5 cm dicke Ringe schneiden.

In eine Pfanne (zu der es einen passenden Deckel gibt) das Öl auf dem Boden verteilen, die Blumenkohlröschen plan auf den Pfannenboden legen, mit einer guten Prise Salz bestreuen, den Lauch darauf verteilen, den Pfannendeckel schließen und die Pfanne bei mäßiger Hitze aufs Feuer stellen – oder bei 160°C in einen Ofen.

Durch das Salz zieht der Blumenkohl etwas Wasser und man kann ihn schmoren. Er sollte am Ende bissfest gegart sein und etwas Farbe genommen haben. Ist der Blumenkohl am Ende des Garprozesses noch nicht angeröstet, kann man einfach den Deckel entfernen und die Hitze steigern – dann allerdings unbedingt dabei stehen bleiben, nicht dass der Blumenkohl oder der Lauch verbrennt.

Den Pfanneninhalt in eine Schüssel geben, etwas abkühlen lassen und den Schmand, einen Spritzer Zitronensaft, etwas Zitronenabrieb, eine Prise Zucker und die restlichen Gewürze nach Geschmack hinzufügen (vorsichtig mit dem Kreuzkümmel – er schmeckt sehr intensiv und kann die restlichen Gewürze schnell übertönen).

Wer mag, kann noch etwas Comté hineinreiben.

Abschmecken und ziehen lassen (mindestens 30 Minuten – oder auch über Nacht im Kühlschrank).

Dann den Curry-Mango Tofu braten oder grillen und zusammen mit dem Salat und der Rhabarber BBQ-Soße anrichten.

Dazu eignet sich natürlich Reis – aber auch eine Backkartoffel würde man nicht von der Tellerkante schubsen.

Wir wünschen guten Appetit!

 

Der Flavor des Comté

BBQ-Soße, Käse, Kräuter
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

das kulinarische Konzept der Flavor-Matrix (alternativ: Konzept kommunizierender Räume) wurde bereits in einem anderen Beitrag auf diesem Blog skizziert. Es wurde davon ausgegangen, dass alle kreativen kulinarischen Bemühungen, bewusst oder unbewusst auf die Herstellung von Harmonie und Tiefe abzielen. Unter Harmonie wird dabei nicht etwa eine Vereinheitlichung oder Glättung von Geschmäckern verstanden, sondern deren Anschlussfähigkeit. Tiefe entsteht, wenn möglichst disparate Elemente harmonisch einander angeschlossen werden.

Mit dem Begriff „Flavor“ wird hier die Gesamtheit eines Geschmackserlebnisses bezeichnet. Der Flavor setzt sich aus den Geschmacksrichtungen zusammen (süß, sauer, salzig, bitter, würzig (umami), fettig), die über die Geschmacksrezeptoren im Mundraum wahrgenommen werden, den Aromen (fruchtige, holzartige, rauchige, mineralische etc.), die über Rezeptoren in der Nase aufgenommen werden, aber auch dem Mundgefühl (weich, glitschig, staubig etc.), der Temperatur (kalt, warm, heiß), der Haptik, der Optik und der Akustik und anderen Elementen.

Die einzelnen Ausprägungen dieser Elemente können so verstanden werden, dass sie einen Raum aufspannen (dass also Tiefe entsteht), der sich allerdings auf einer Zeitachse verändert (Heißes kühlt im Mund ab, Geschmäcker und Aromen entfalten sich oder entschwinden etc.). Mathematisch kann von einer Matrix gesprochen werden, in der auch die Zeit als Vektor integriert ist.

Jedes Lebensmittel spannt einen solchen Geschmacksraum auf. Die Lebensmittel können kombiniert werden (harmonieren), wenn es Berührungspunkte ihrer Geschmacksräume gibt. Man kann sich vorstellen, wie man nur dann von Raum zu Raum gehen kann, wenn es Verbindungstüren gibt, oder man stellt sich die Verbindung verschiedener Matrizen vor. Diese Berührungspunkte bestehen aus sich ergänzenden Flavor-Elementen. Das kann die Kombination ähnlicher Elemente sein – z.B. Bitterstoffe mit Bitterstoffen – oder harmonierender gegensätzlicher Elemente wie Süße und Säure.

Natürlich können sich Flavor-Räume auch überlagern. Dann kann u.U. ein interessanter Blending-Effekt entstehen, oder einer der Räume dominiert so stark, dass der andere vollständig verdeckt wird.

Man kann Flavor-Räume auch harmonisieren, entweder indem man den Raum eines der Lebensmittel verändert z.B. durch Anrösten, oder indem man ein weiteres Lebensmittel als Translator oder Verbindungsraum zwischenschaltet.

So weit, so abstrakt. Aber für die Bremer Bio-Manufaktur als Genuss-Produzent, ist natürlich die Praxis entscheidend. Und so bin ich zu Michael Nußbaum gegangen, unserem lokalen Händler von Bio-Rohmilchkäsen, und habe ihn nach einem Käse mit einem besonders vielfältigen Geschmacksraum gefragt, denn Käse ist eines der Lebensmittel mit dem größten Entfaltungspotenzial und der größten Vielfalt an Flavor-Elementen.

Die Idee: kombiniert man die unterschiedlichen Soßen und Toppings aus unserer Produktion, wie das Birnensamt, das Backzwetschgen-Sugo, die BBQ-Soße oder die Topinambur-Terrine mit einem solchen Käse, können die Veränderungen der Flavor-Räume erfahrbar gemacht werden. Man kann nachvollziehen, wie die fruchtigen Elemente in den Vordergrund treten oder die cremigen, die mineralischen oder die säurehaltigen, je nach der kombinierten Soße. Man kann nachspüren, welche Veränderungen beim Genuss einer der Käse-Soße Kombinationen stattfinden, wenn man sie riecht, wenn man sie in den Mund nimmt, wenn man sie kaut, wenn man sie schluckt, Veränderungen der Aromen, der Textur, des Mundgefühls. Entwickelt sich Schärfe oder Säure? Wird es süßer oder würziger? Schmeckt man Haselnuss oder Gras?

Michael hört sich das Konzept und die Aufgabenstellung an. Dann sagte er: „Comté“.

Der Comté entlehnt seinen Namen der Franche-Comté, einer Region im nördlichen Osten Frankreichs. Hier wird der Rohmilchkäse aus der Milch nur einer einzigen Kuhrasse gewonnen, der Montbéliard; übrigens, wie es sich gehört, eine Zweinutzungsrasse.

Einmalig ist die Qualitätskontrolle. Jeder einzelne Käselaib, der den Reifekeller verlässt, wird von einer Expertenjury nach Geschmack, Beschaffenheit, Löchern, Rinde und Form beurteilt. Dabei können maximal 20 Punkte erreicht werden. Und nur die Käselaibe mit über 15 Punkten erhalten die grüne „COMTÉ Extra“ Banderole, bei 12 bis 15 Punkten ist die Banderole braun. Alles, was unter 12 Punkten liegt, ist Käse, aber eben kein Comté.

Michael gibt mir also ein Stück Comté, und man riecht und schmeckt eine überraschende Vielfalt. Es dominieren die Gras und Zitrusnoten, ein Aroma frischer Milch und Blütenhonig ist wahrzunehmen. Etwas Karamel, aber dezent im Hintergrund. Die Konsistenz ist cremig-weich.

„Ist noch ein junger Käse“ schließe ich aus dieser Kombination, aber Michael muss mich korrigieren. Dieser Käse hat schon ein volles Jahr Reifezeit hinter sich. „Gute Käse reifen langsam“, bemerkt er. Und dann rückt er mit einer Begründung des Flavor-Raums dieses Comtés heraus, die jedes kulinarisch interessierte Herz höher schlagen lässt. Der von mir verkostete Comté war nämlich aus der Frühjahrs-Produktion. Hergestellt im Mai, nachdem die Kühe seit etwa einem Monat auf der Weide stehen, die frischen Kräuter und Gräser des Frühlings gekostet und Milch gegeben haben, die von den Aromen junger Wiesenpflanzen geprägt ist.

Ganz anders ein Herbst-Comté. Hier sind noch die Sommerblüten zu schmecken, aber zunehmend die Röstaromen gedörrter Kräuter und Gräser. Röstmandeln und schwarze Schokolade, Trockenfrüchte und Haselnuss dominieren. Dies ist ein Käse, dem man Zeit geben muss. Denn beim jungen Käse von 6-8 Monaten, stehen die einzelnen Elemente noch recht unverbunden nebeneinander.

Auch die Luft übt ihren Einfluss aus. Die Luft, der die Milch beim Melken, besonders aber der Käse beim Reifen ausgesetzt ist, unterscheidet sich in den Jahreszeiten. Andere Bakterien, andere Aromen. All das ist zu schmecken.

Und noch etwas ist zu beachten. Die Käserei. Welche Milch wird ausgewählt, wie wird sie behandelt, wie verläuft die Reife und die Pflege der Laibe? Der Käsemeister ist für die Qualität eines Käses so entscheidend, wie der Winzer für die Qualität eines Weines. Michael erzählt von zugekaufter Milch und Fehltönen im Käse. Von dem Einfluss der Rinde auf den Geschmack und dem Einfluss der Meisters auf die Rinde.

Unser Käse stammte aus der Käserei Marcel Petite, benannt nach dem Gründer, dessen Enkel Lionel inzwischen die Unternehmensleitung übernommen hat. Aber es war noch der Gründer selbst, der 1972 seine Käserei auf Bio umgestellt hat. Seit Jahren bezieht das Unternehmen die Milch hauptsächlich von vier kleinen Sennereien, die in der Lage sind, gleichbleibende Milchqualität zu liefern. Denn es ist die Milchqualität, die am Ende über die Qualität des Käses entscheidet.

Und all das ist zu schmecken.

Man kann noch weiter gehen mit der Geschmacksdifferenzierung. Welche Temperatur hat das Stück? Ist es aus dem Zentrum des Laibs oder der Peripherie, aus Rindennähe oder nicht?

Klar ist, die Verkostung eines Comtés ist ein Abenteuerspielplatz. Besonders wenn man Kombinationen herstellt mit Frucht und Säure, mit Süße und Nussigkeit, mit Röst- und Kräuertaromen. Die Bremer Bio-Manufaktur kann helfen.

Und damit sind wir wieder bei unseren Anfangsüberlegungen. Der komplexe Flavor-Raum des Comté bietet jede Menge Anschlussmöglichkeiten für weitere Geschmacksräume, so dass sehr viel Tiefe erzeugt werden kann.

Probieren Sie z.B. einen Frühlingscomté mit Birnensamt und einen Herbstcomté mit Topinamburterrine. Dann anders herum. Sie werden merken, was mit Anschlussfähigkeit gemeint ist. Dann probieren Sie den Frühlingscomté wieder mit der Topinamburterrine aber essen dazu ein Orangenfilet oder eine rote Traube, die als Translatoren dienen. Sie haben die Kombination harmonisiert – indem Sie einen dritten Flavor-Raum zwischengeschaltet haben – und Sie haben eine größere Tiefe erzeugt, als mit der einfachen Kombination von Käse und Terrine.

Um nicht als parteiisch dazustehen (was wir natürlich sind), ein überraschender Vorschlag, der inzwischen ein moderner Klassiker ist und die Tiefe, in die man mit dem Comté gehen kann, besonders gut repräsentiert: Schokoladenzabayon mit Comté:

Man gebe 60ml kaltes Wasser in eine Metallschüssel und rühre mit einem Schneebesen einen TL Cacaopulver hinein. Dann 4 Eigelb, 50g Zucker, eine kleine Prise Salz und etwas Zimt und Vanille, vielleicht noch etwas Muskat und Piment. Alles gut mit dem Schneebesen verrühren, dann auf einem Wasserbad, das nicht kochen sollte, ca. 15 Minuten lang schaumig schlagen, bis die gesamte Masse bindet. Das wars schon. Jetzt ein Stück Herbstcomté in fingerdicke Streifen schneiden, in das Zabayon tauchen und probieren.

Versuchen Sie noch weitere Flavor-Räume anzuschließen, z.B. Thymian oder Basilikum – vielleicht sogar leicht angerösteten (und damit in seinem Flavor-Raum veränderten) Knoblauch. Oder natürlich unser Backzwetschgen-Sugo 🙂

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

 

Rhabarber Barbecue-Soße, Produktion KW 21; 2015

Rhabarber auf Brett
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

diese Woche (ab dem 19.05.) produzieren wir wieder unsere Rhabarber-BBQ-Soße. Für diese Marge haben wir das Rezept leicht verändert und etwas Ingwer und Koriander verwendet.

Wer ein Produkt aus der Produktion dieser Kalenderwoche gekauft hat, wird von dem QR-Code auf dem Booklet, oder dem Link unter dem QR-Code auf diesen Post geleitet. Hier werden Sie über die Herkunft der Waren informiert. Adressen und Links – soweit vorhanden – der wichtigsten Lieferanten und Produzenten sind unten aufgeführt.

Es folgen die Nachweise der Zutaten und eine Liste der Lieferanten und Produzenten.

Rhabarber: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent der Demerter Hof Lütjen.

Zucker: Lieferant ist die Firma „Kornkraft“. Produzent ist „San Isidro“, eine Firma von „Coarzucar“. Es handelt sich um Roh-Rohrzucker aus Argentinien.

Schalotten: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzenten sind 1. die Genossenschaft „Prince de Bretagne“, Zwischenhändler ist Keltivia; 2. Bio Poder. Das Produkt kommt aus der Bretagne.

Knoblauch: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Terrallana. Das Produkt stammt aus Spanien.

Ingwer: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produziert für das Ingwer-Projekt der SADE-Group. Das Produkt stammt aus Peru.

Salz: Lieferant und Produzent ist die Firma “Kornkraft”. Es handelt sich um Atlantik-Meersalz aus Portugal.

Lorbeerblätter: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Albanien.

Kreuzkümmel: Lieferant ist die Aleco GmbH. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus der Türkei.

Koriander: Lieferant ist die Aleco GmbH. Produzent ist Lebensbaum. Herkunftsland ist Ägypten.

Piment: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Mexiko.

Pfeffer, schwarz: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Kardamom: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Guatemala.

Muskatnuss: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Weißer Balsamessig: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist die Masseria San Vicario. Das Produkt stammt aus Italien.

Adressen und Websites der Lieferanten und Produzenten

ALECO GmbH; Hindenburgstr. 36; 28717 Bremen.

Bioladen Lesmona; Hindenburgstr. 17; 28717 Bremen.

Bio Poder: 300 rue Coat Pin, 29420 Mespaul, Bretagne, France.

Demeterhof Lütjen; Verlüßmoorer Str.24
27729 Vollersode.

Ingenio y destilería San Isidro; Sargento Cabral (no number) – Campo Santo
(Provincia de Salta, Argentina)

Kornkraft Naturkost; Am Forst 32-37; 26197 Großenkneten.

Keltivia; Kerisnel – BP58, 29 250 SAINT-POL-DE-LEON

Prince de Bretagne; Kérisnel – 29250 St Pol de Léon

Lebensbaum; Ulrich Walter GmbH, Dr.-Jürgen-Ulderup-Straße 12, 49356 Diepholz.

Masseria San Vicario; Kaiser-Friedrich-Promenade 91 – D-61348 Bad Homburg.

Naturkost Kontor Bremen; Am Waller Freihafen 1; 28217 Bremen.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich.

SADE-Group: Av. Oscar R. Benavides 340, oficina 27, Miraflores – Lima, Peru.

Terrallana; C/ Grande nº 6 – 3A, 45800 QUINTANAR DE LA ORDEN (TOLEDO).

 

Rhabarber Barbecue-Soße, Produktion KW 20; 2015

Rhabarber mit Kräutern auf Brett
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

pünktlich zur Grillsaison produzieren wir diese Woche (ab dem 12.05.) wieder unsere Rhabarber-BBQ-Soße. Da wir uns bemühen, aus Erfahrung zu lernen, umfasst die diesjährige Produktion auch kleinere Gläser à 150g.

Wer ein Produkt aus der Produktion dieser Kalenderwoche gekauft hat, wird von dem QR-Code auf dem Booklet, oder dem Link unter dem QR-Code auf diesen Post geleitet. Hier werden Sie über die Herkunft der Waren informiert. Adressen und Links – soweit vorhanden – der wichtigsten Lieferanten und Produzenten sind unten aufgeführt.

Es folgen die Nachweise der Zutaten und eine Liste der Lieferanten und Produzenten.

Rhabarber: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent der Demerter Hof Lütjen.

Zucker: Lieferant ist die Firma „Kornkraft“. Produzent ist „San Isidro“, eine Firma von „Coarzucar“. Es handelt sich um Roh-Rohrzucker aus Argentinien.

Schalotten: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist die Genossenschaft „Prince de Bretagne“, Zwischenhändler ist Keltivia. Das Produkt kommt aus der Bretagne.

Knoblauch: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Terrallana. Das Produkt stammt aus Spanien.

Salz: Lieferant und Produzent ist die Firma “Kornkraft”. Es handelt sich um Atlantik-Meersalz aus Portugal.

Lorbeerblätter: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Albanien.

Kreuzkümmel: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus der Türkei.

Piment: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Mexiko.

Pfeffer, schwarz: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Kardamom: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Guatemala.

Muskatnuss: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Weißer Balsamessig: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist die Masseria San Vicario. Das Produkt stammt aus Italien.

Adressen und Websites der Lieferanten und Produzenten

Bioladen Lesmona; Hindenburgstr. 17; 28717 Bremen.

Demeterhof Lütjen; Verlüßmoorer Str.24
27729 Vollersode.

Ingenio y destilería San Isidro; Sargento Cabral (no number) – Campo Santo
(Provincia de Salta, Argentina)

Kornkraft Naturkost; Am Forst 32-37; 26197 Großenkneten.

Keltivia; Kerisnel – BP58, 29 250 SAINT-POL-DE-LEON

Prince de Bretagne; Kérisnel – 29250 St Pol de Léon

Lebensbaum; Ulrich Walter GmbH, Dr.-Jürgen-Ulderup-Straße 12, 49356 Diepholz.

Masseria San Vicario; Kaiser-Friedrich-Promenade 91 – D-61348 Bad Homburg.

Naturkost Kontor Bremen; Am Waller Freihafen 1; 28217 Bremen.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich.

Terrallana; C/ Grande nº 6 – 3A, 45800 QUINTANAR DE LA ORDEN (TOLEDO).

 

 

Rezept für Rhabarber BBQ-Soße: BBQ-Salat

Salatzutaten auf Brett
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

Sie können die BBQ-Soße natürlich zu Gegrilltem in jeder Form reichen. Wer einmal etwas anderes ausprobieren möchte, findet vielleicht an dem folgenden Rezept Gefallen:

BBQ-Salat

Man nehme Eisbergsalat, Gurke und Tomaten, alles in mundgerechte Stücke geschnitten, sowie Mais und Kidneybohnen aus der Dose.

Für das Dressing benötigt man Saure Sahne und unsere Rhabarber BBQ-Soße in etwa im Verhältnis 1 zu 1, oder je nach Geschmack. Beide Zutaten in einer Salatschüssel vermengen und je nach Geschmack mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen. Glatt rühren und die restlichen Zutaten unterheben.

Passt zum Grillen.

BBQ-Soße, Produktion KW 21

Rhabarber mit Kräutern auf Brett
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Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

diese Woche (ab dem 19.05.) produzieren wir noch einmal unsere Rhabarber-BBQ-Soße.

Wer ein Produkt aus der Produktion dieser Kalenderwoche gekauft hat, wird von dem QR-Code auf dem Booklet, oder dem Link unter dem QR-Code auf diesen Post geleitet. Hier werden Sie über die Herkunft der Waren informiert. Adressen und Links – soweit vorhanden – der wichtigsten Lieferanten und Produzenten sind unten aufgeführt.

Es folgen die Nachweise der Zutaten und eine Liste der Lieferanten und Produzenten.

Rhabarber: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Nils Hoting.

Zucker: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist “Global Organics”. Es handelt sich um Roh-Rohrzucker aus Brasilien.

Schalotten: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist der Auehof Reese.

Knoblauch: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Vieux Pointet, Organic Product.

Salz: Lieferant und Produzent ist die Firma “Kornkraft”. Es handelt sich um Atlantik-Meersalz aus Portugal.

Lorbeerblätter: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Albanien.

Kreuzkümmel: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus der Türkei.

Piment: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Mexiko.

Pfeffer, schwarz: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Kardamom: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Guatemala.

Muskatnuss: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Weißer Balsamessig: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist die Masseria San Vicario. Das Produkt stammt aus Italien.

Adressen und Websites der Lieferanten und Produzenten

Auehof Reese; Reese 5; 31595 Steyerberg.

Global Organics

Kornkraft Naturkost; Am Forst 32-37; 26197 Großenkneten.

Lebensbaum; Ulrich Walter GmbH, Dr.-Jürgen-Ulderup-Straße 12, 49356 Diepholz.

Masseria San Vicario; Kaiser-Friedrich-Promenade 91 – D-61348 Bad Homburg.

Naturkost Kontor Bremen; Am Waller Freihafen 1; 28217 Bremen.

Nils Hoting, 31609 Balge.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich.

Vieux Pointet, Organic Product, 908 Chemin du Petit Hôpital, F-84800 L ‚Isle sur la Sorgue.

 

BBQ-Soße. Produktion KW 20

Rhabarber auf Brett
Standard

Liebe Freunde der Bremer Bio-Manufaktur,

die Grillsaison beginnt! Deshalb beginnen wir diese Woche (ab dem 12.05.) mit der Produktion unserer Barbecue-Soße aus den Zutaten der Saison.

Wer ein Produkt aus der Produktion dieser Kalenderwoche gekauft hat, wird von dem QR-Code auf dem Booklet, oder dem Link unter dem QR-Code auf diesen Post geleitet. Hier werden Sie über die Herkunft der Waren informiert. Adressen und Links – soweit vorhanden – der wichtigsten Lieferanten und Produzenten sind unten aufgeführt.

Es folgen die Nachweise der Zutaten und eine Liste der Lieferanten und Produzenten.

Rhabarber: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Nils Hoting.

Zucker: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist “Global Organics”. Es handelt sich um Roh-Rohrzucker aus Brasilien.

Schalotten: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist der Auehof Reese.

Knoblauch: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist Vieux Pointet, Organic Product.

Salz: Lieferant und Produzent ist die Firma “Kornkraft”. Es handelt sich um Atlantik-Meersalz aus Portugal.

Lorbeerblätter: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Albanien.

Kreuzkümmel: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus der Türkei.

Piment: Lieferant ist der Bioladen Lesmona. Produzent ist Sonnentor. Das Produkt stammt aus Mexiko.

Pfeffer, schwarz: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Kardamom: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Guatemala.

Muskatnuss: Lieferant ist die Firma “Kornkraft”. Produzent ist Lebensbaum. Das Produkt stammt aus Sri Lanka.

Weißer Balsamessig: Lieferant ist das Naturkost Kontor Bremen. Produzent ist die Masseria San Vicario. Das Produkt stammt aus Italien.

Adressen und Websites der Lieferanten und Produzenten

Auehof Reese; Reese 5; 31595 Steyerberg.

Global Organics

Kornkraft Naturkost; Am Forst 32-37; 26197 Großenkneten.

Lebensbaum; Ulrich Walter GmbH, Dr.-Jürgen-Ulderup-Straße 12, 49356 Diepholz.

Masseria San Vicario; Kaiser-Friedrich-Promenade 91 – D-61348 Bad Homburg.

Naturkost Kontor Bremen; Am Waller Freihafen 1; 28217 Bremen.

Nils Hoting, 31609 Balge.

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH, Sprögnitz 10, 3910 Zwettl, Österreich.

Vieux Pointet, Organic Product, 908 Chemin du Petit Hôpital, F-84800 L ‚Isle sur la Sorgue.